Prologue

The Imperson is a state of being that is spawned by the masses.

The Imperson is characterised by adopting a single set or multiple sets of ideals, usually without question.

Impersons tend to form clusters around these sets. Clusters draw in other sets and connect sets. They exist in a multidimensional system and sets that may appear distant from each other can be directly linked.

The Imperson is perpetuated by the masses of other Impersons who follow the same sets.

This conglomeration of Impersons gives the sets their critical mass. This propels the set and creates movement. This movement generates a force of persuasion.
To adopt a set, or many sets, the actions that pertain to the ideals are borrowed, returned, expanded and elaborated by the Imperson.
There is an infinite amount of sets. They are remixed and carried from cluster to cluster, from Imperson to Imperson.

Sets are impartial.

They orbit, coming to the fore, waxing and waning, overlapping and fusing and sometimes dissipating.

Freedom is the space between the sets. If it exists, it is miniscule and cannot be happened upon lightly as it is often indiscernible from the outer regions of the clusters.

After a period of progress in which the clusters and sets became less rigid and the traffic between them was frequent, we are now at the point where clusters easily harden, break apart and collide.




Deutsch:

Prolog

Die Imperson ist ein Wesenszustand, der aus der Masse hervorgebracht wird.

Eine Imperson übernimmt einen einzelnen oder mehrere Sätze von Ideen, ohne diese zu hinterfragen.

Impersonen tendieren dazu, sich rund um diese Sätze zu gruppieren und Cluster zu formen. Diese Cluster vereinnahmen andere Cluster und verbinden Sätze miteinander. Sie existieren in einem multidimensionalen System, und Sätze, die fern voneinander zu liegen scheinen, können direkt verknüpft sein.

Die Imperson wird durch die Massen anderer Impersonen, die den gleichen Sätzen folgen, am Leben gehalten.

Dieses Konglomerat aus Impersonen verleiht den Sätzen ihre kritische Masse. Dadurch wird der Satz vorangetrieben und in Bewegung versetzt. Durch diese Bewegung wird eine Macht der Überzeugung generiert.

In der Adaption eines Satzes werden die Handlungen, die den enthaltenen Idealen zu eigen sind, geliehen, zurückgegeben, erweitert und ausgearbeitet.

Es gibt eine unendliche Anzahl von Sätzen. Sie werden neu vermischt und von Cluster zu Cluster getragen, von Imperson zu Imperson.

De Sätze sind wertfrei.

Sie kreisen auf Umlaufbahnen, sie treten in den Vordergrund, nehmen zu und wieder ab, überlappen einander, verschmelzen miteinander und lösen sich manchmal komplett auf.

Freiheit ist der Raum zwischen den Sätzen. Wenn sie existiert, ist sie winzig und man begegnet ihr nicht leicht, da sie sich oft kaum von den Randbereichen der Cluster unterscheiden lässt.

Nach einer Zeit des Fortschritts, in der die Cluster und Sets weniger starr wurden und der Austausch zwischen ihnen regelmäßig war, sind wir jetzt an einem Punkt angelangt, an dem Cluster leicht verhärten, auseinander brechen und miteinander kollidieren.